Die Sugardaddies präsentieren: ZIPFELHART der neue Knallmetall Rock Hit zu den Festtagen präsentiert von der Schweizer Knallmetall Gruppe Mosstrich die selbst die Jungs von Rammstein schlecht schlafen lassen. Der ruhige Anfang täuscht schwer…
Flash Cartoon ‘Zipfelhart’ auf YouTube – Ein liebliches WeihnachtsliedPosts Tagged ‘Mosstrich’
Flash Cartoon ‘Zipfelhart’ auf YouTube – Ein liebliches Weihnachtslied
Tuesday, December 22nd, 2009Tags: cartoon, Comedy, deutsch, Ewigi Liebi, flash, helmi sigg, humor, Marsden, Mosstrich, Murmeli, Rammstein, satire, Schweizer, sketch, Trio Eden, Witz, youtube, Zipfelhart
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Zipfelhart – Mosstrich
Sunday, December 20th, 2009Mosstrich
(ein cleveres Wortspiel mit dem Wort ‘Mostrich’. Auch wenn Mostrich in einigen Regionen als Synonym für alle Senfsorten verwendet wird, ist er doch ursprünglich Senf, bei dem statt Essig unvergorener Traubensaft („Most“) verwendet wird)
ist eine Schweizer Rockband, die 2009 in Rapperswil (Schwyz) gegründet wurde und oft zur ‘Neuen Deutschen Härte’ und zur ‘Neuen Schweizerischen Dichte’ gezählt wird. Ihr Kennzeichen sind oft kontroverse Texte die eher zu einem gewissen Pessimismus neigen, manchmal aber auch als sinnloses Gelaber erscheinen können und ein sehr harter Musikstil der von der Band selber als ‘Knallmetall’ beschrieben wird.
Lars Milchmann der Leadsänger stammt aus Prinzlau (ehemalige DDR). Er war in seiner Jugend eher schüchtern und fiel selbst seinen Eltern nicht gross auf, bis er eines Tages als Kanarienvogel verkleidet zu einem Appel der FDJ (Freie Deutsche Jugend) erschien. Danach gab es mehrere dokumentierte Konfrontationen mit seinem Vorgesetzen in der Knalltütenfabrik VEB Kombinat Kleistertaschen wo er als Leimtester arbeitete. Am Abend des 9. November 1989 wanderte er von chemischen Leimdämpfen benommen, wie er behauptet ohne es selber zu bemerken, über die Grenze nach Westberlin und stieg in einen Zug nach Rapperswil in der Schweiz ein. Am Bahnhof in Rapperswil wurde er durch Mitarbeiter des Kinderzoos, die ihn für einen entwichenen Schimpansen hielten, irrtümlicherweise eingefangen und in den Zoo gebracht. Hier machte er über das nächste Jahrzehnt viele Freunde und bereitete den Besuchern unter seinem Künstlernamen ‘Coco’ viel Freude. Es war dort, dass er durch den Musikmagnaten Sepp Gamshueber entdeckt wurde und auf der Stelle einen 10-Platten Deal offeriert bekam.
Peter Hardmeier der zweite Sänger und Leadgitarrist von Mosstrich stammt aus Zürich. Auch er fiel in seiner Jugend nicht ungewöhnlich auf. Sein Pfadiname war “Guetzli”. Während seiner Militärzeit wurde er vom Kadi als Witz zu den Kontrolleuren der VBZ beordert, wo er dann, wegen einem Fehler im Windows95 Betriebssystem, fast 14 Jahre lang verblieb. Seinen ersten Hit schrieb er nach eigenen Angaben völlig unterbewusst. Nachdem er bei einem Spaziergang auf der Quaibrücke aus Versehen auf einem Butterbretzeli ausrutschte und mit seinen Hinterkopf auf das Limmatschiff ‘Turicum’ aufschlug. Er wachte einige Stunden später, laut singend, im Landesmuseum Zürich auf, wo er lediglich mit Socken und einer Helebarde bekleidet vor einer Gruppe Japanischer Touristen schmetternd den Song “Satans Grümpelturnier” zum besten gab. Er kann sich nicht erinnern den Song geschrieben zu haben, aber gewann trotzdem damit knapp ein halbes Jahr später den zweiten Preis beim grossen Globi Gesangswettbewerb.
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