(ein cleveres Wortspiel mit dem Wort ‘Mostrich’. Auch wenn Mostrich in einigen Regionen als Synonym für alle Senfsorten verwendet wird, ist er doch ursprünglich Senf, bei dem statt Essig unvergorener Traubensaft („Most“) verwendet wird)
ist eine Schweizer Rockband, die 2009 in Rapperswil (Schwyz) gegründet wurde und oft zur ‘Neuen Deutschen Härte’ und zur ‘Neuen Schweizerischen Dichte’ gezählt wird. Ihr Kennzeichen sind oft kontroverse Texte die eher zu einem gewissen Pessimismus neigen, manchmal aber auch als sinnloses Gelaber erscheinen können und ein sehr harter Musikstil der von der Band selber als ‘Knallmetall’ beschrieben wird.
Lars Milchmann der Leadsänger stammt aus Prinzlau (ehemalige DDR). Er war in seiner Jugend eher schüchtern und fiel selbst seinen Eltern nicht gross auf, bis er eines Tages als Kanarienvogel verkleidet zu einem Appel der FDJ (Freie Deutsche Jugend) erschien. Danach gab es mehrere dokumentierte Konfrontationen mit seinem Vorgesetzen in der Knalltütenfabrik VEB Kombinat Kleistertaschen wo er als Leimtester arbeitete. Am Abend des 9. November 1989 wanderte er von chemischen Leimdämpfen benommen, wie er behauptet ohne es selber zu bemerken, über die Grenze nach Westberlin und stieg in einen Zug nach Rapperswil in der Schweiz ein. Am Bahnhof in Rapperswil wurde er durch Mitarbeiter des Kinderzoos, die ihn für einen entwichenen Schimpansen hielten, irrtümlicherweise eingefangen und in den Zoo gebracht. Hier machte er über das nächste Jahrzehnt viele Freunde und bereitete den Besuchern unter seinem Künstlernamen ‘Coco’ viel Freude. Es war dort, dass er durch den Musikmagnaten Sepp Gamshueber entdeckt wurde und auf der Stelle einen 10-Platten Deal offeriert bekam.
Peter Hardmeier der zweite Sänger und Leadgitarrist von Mosstrich stammt aus Zürich. Auch er fiel in seiner Jugend nicht ungewöhnlich auf. Sein Pfadiname war “Guetzli”. Während seiner Militärzeit wurde er vom Kadi als Witz zu den Kontrolleuren der VBZ beordert, wo er dann, wegen einem Fehler im Windows95 Betriebssystem, fast 14 Jahre lang verblieb. Seinen ersten Hit schrieb er nach eigenen Angaben völlig unterbewusst. Nachdem er bei einem Spaziergang auf der Quaibrücke aus Versehen auf einem Butterbretzeli ausrutschte und mit seinen Hinterkopf auf das Limmatschiff ‘Turicum’ aufschlug. Er wachte einige Stunden später, laut singend, im Landesmuseum Zürich auf, wo er lediglich mit Socken und einer Helebarde bekleidet vor einer Gruppe Japanischer Touristen schmetternd den Song “Satans Grümpelturnier” zum besten gab. Er kann sich nicht erinnern den Song geschrieben zu haben, aber gewann trotzdem damit knapp ein halbes Jahr später den zweiten Preis beim grossen Globi Gesangswettbewerb.
Ian David Marsden und Helmi Sigg sind die Sugar-Daddies.
Nach dem Motto: „Two Heads are better than one“ haben sich die beiden Kreativlinge zusammengetan, um ihre eigene Schaffenskraft und Visionen zu optimieren.
Helmi Sigg vorzustellen, wäre fast, wie Schnee in den Himalaya einfliegen zu lassen. Der Komiker (Trio Eden), Musicaldarsteller (Ewigi Liebi), Kunstmaler, Texter, TV- & Radiospot-Produzent sowie Promoter, arbeitet ebenfalls breitflächig an verschiedensten Fronten.
Cartoonist und „Flash-Wiz“ Marsden vorzustellen, wäre fast, wie Lemminge über die Klippe zu werfen. Als jüngster Cartoonist schaffte er mit 17 sein erstes Nebelspalter Cover. Marsdens Stil überzeugte sogar LaToya Jackson, deren Website er kreirte und Google für die er 1999 die ersten Google Doodles zeichnete. Heute ist Marsden ein international gefragter Künstler und an verschiedensten Fronten tätig.
Ihr erstes Konzept „Zipfelhart“ ist eine ironische Weihnachtsbotschaft der anderen Art und zeigt die zukünftigen Möglichkeiten ihres gemeinsamen Schaffens.
Pascal Couchepin – Schweizer Bundesrat Pascal Couchepin
Kantiger Kulturchef – Illustration Cartoon Karikatur von Ian D. Marsden in der NZZ am Sonntag vom 5 Juli 2009
Humor Illustration: Auto Bild. Kaufberatung Cabrio-Typen: Welches offene Auto passt zu wem?
Humoristische Cartoon Illustrationen zum Artikel: Kaufberatung Cabrio-Typen: Welches offene Auto passt zu wem? in der Ausgabe 14/2009 von AutoBild.
Illustrationen von Ian D. Marsden
Welcher Typ passt zu welchem Cabrio?
Kaufberatung Cabrio-Typen: Welches offene Auto passt zu wem? Illustration für AutoBild von Ian Marsden
Wo wohnt Roger Federer ? Doppelseite NZZ am Sonntag
Wo wohnt Roger Federer? Artikel in der NZZ am Sonntag, 28 Dezember 2008.
Die letzten Fragen zum Sportjahr.
Wo Wohnt Roger Federer ? Illustration by Ian Marsden
Illustration von Ian Marsden
Wie schnell hätte Usain Bolt im Olympia-Final über 100 Meter laufen können? Wo wohnt Roger Federer? Wer hat Fabian Cancellara den crème-farbenen Anzug aufgeschwatzt den er an den Sports Awards trug? Was ist aus Lindsey Vonns Kuh und Christian Stucki’s Muni geworden?
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